
ALFI begrüsst die UCITS IV Gesetzesvorlage der Luxemburger Regierung
ALFI begrüsst die UCITS IV Gesetzesvorlage der Luxemburger Regierung
Am 23. Juli 2010 hat die Luxemburger Regierung den Regierungsentwurf zur Umsetzung der Europäischen Fondsrichtlinie UCITS IV in nationales Recht, angenommen. Die endgültige Verabschiedung der Gesetzesvorlage durch das Abgeordnetenhaus wird bis Ende 2010 erwartet.
Claude Kremer, Präsident der Luxemburger Fondsvereinigung (ALFI), kommentierte die Annahme wie folgt : „Die Luxemburger Autoritäten haben eine sehr proaktive Haltung vertreten und neue Steuermassnahmen mit aufgenommen um verschiedene Unsicherheiten im Zuge der Neuerungen von UCITS IV aus dem Weg zu räumen.
Diese betreffen unter anderem die Master-Feeder Strukturen sowie den europäischen Pass für Verwaltungsgesellschaften. Die schnelle Umsetzung von UCITS IV ist ein erneutes Zeugnis von Luxemburgs konsequenter Unterstützung der Europäischen Fondsindustrie.
ALFI begrüßt diesen Schritt und ist der Auffassung dass UCITS IV eine einmalige Gelegenheit für Fonds bietet in einem ressourcensparenden und kosteneffizienten Umfeld zu arbeiten und somit Europa zu einem attraktiven Standort für Fonds weltweit zu machen.“
Der Verband der luxemburgischen Fondsindustrie ALFI (Association of the Luxembourg Fund Industry) wurde im Jahr 1988 als offizielle Vertretung der luxemburgischen Investmentfondsbranche gegründet. Heute vertritt der Verband über 1.000 Investmentfonds und Vermögensverwalter sowie eine Reihe weiterer Dienstleister aus der Finanzbranche mit Sitz in Luxemburg.
Luxemburg ist der größte Fondsstandort in Europa und weltweit führend im grenzübergreifenden Fondsvertrieb. Investmentprodukte, die in Luxemburg domiziliert sind, werden in mehr als 50 Ländern rund um den Globus vertrieben, mit Fokus auf Europa, Asien, Lateinamerika und den Mittleren Osten
